Maibock hat richtig Bock gemacht!

Am Freitag überführten Chrissi und Philipp (seine erste Ostseecup Regatta) die test nach Travemünde. Um 18 Uhr liefen wir in Travemünde ein, brachten die Rennziege auch gleich in den Racemode (Segelwechsel usw.) und checkten uns im Raceoffice ein. Danach gab es lecker Schnitzel mit Pommes und unser verdientes Welcome-Beer For Free in der „Marina“. Gegen 21 Uhr sind dann Line und Matze in Travemünd eingetroffen und wir ließen den Abend auf der „Matrix“ mit Bier ausklingen. Die Mittelstrecke am Samstag war von schwachen, drehenden Winden von 6 bis 10 Knoten geprägt. Um 11 starteten wir zusammen mit der OSC II Gruppe zur Mittelstrecke (ca. 18 sm). Bis kurz vor der vorletzten Bahnmarke lief es auch richtig gut für uns. Nur leider lagen wir dann ca. 25 Minuten am gleichen Fleck und sind rückwärts getrieben durch Strom und Schwell. Nachdem wir Rasmus dann mehr Sherry gegeben hatten, ging es auch endlich wieder vorwärts 🙂 Ab der vorletzten Bahnmarke ging es dann unter Spi nach Travemünde zurück. Auf dem Weg ins Ziel standen wir dann wieder kurz im Loch und das kostete uns Zeit. Somit verpassten wir knapp Platz 1 in der OSC III. Am Sonntag wollten wir dann die Up & Downs rocken. Bei 12-17 Knoten Wind fuhren wir hoch motiviert als erstes Boot aus dem Hafen um uns perfekt vorzubereiten. Alles lief nach Plan, aber leider war unsere Rennziege ein wenig zu schnell über die Startlinie und wir verloren wieder wertvolle Sekunden die zum Sieg fehlten. In der letzten Wettfahrt hat dann alles super gepasst und wir fuhren einen Tagessieg ein. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Performance an diesem Wochenende, hatten zwei super Segeltage und für uns war es ein perfektes Training mit Hinblick auf die IDM-See im Juli in Travemünde.

Die test ist wieder da und wir freuen uns auf die nächsten Regatten!

Eure Testis

Die test mit neuem Mast wieder am Start

Im Frühjahr 2018 entdeckten wir beim Mast vorbereiten einen Riss, der leider nicht mehr zu reparieren war und somit musste nach 22 Jahren ein neuer Mast her. Der neue Mast ist ohne Backstagen, daher mussten die Püttinge versetzt werden. Wir nutzten somit auch gleich noch die Gelegenheit um das Deck komplett neu zu machen. Hier waren wir seit Oktober letzten Jahres fleißig dabei. VIELEN DANK an Dan Bauermeister und Matze Schurig, die uns beim Bootsbau/Aufriggen unterstützten und weiterhin auch zur Seite stehen. Nun hoffen wir, dass der neue Mast uns auch lange treu bleibt und erfolgreich über die Regattabahnen bringt. Es bleibt uns nur allen Freunden und Sponsoren der test, unseren Familien, dem Yachtclub Wismar, der Seglerjugend HWI, Sportamt HWI, KSB NWM von Herzen für die großartige Unterstützung zu danken. Nun freuen wir uns endlich auf die neue Saison und wollen wieder richtig durchstarten. Unser Saisonhöhepunkt ist die IDM See im Juli in Travemünde.

Eure Testis

Schick machen für die neue Saison

Seit letztem Sommer laufen die Umbauarbeiten an Bord. Der neue Mast ist ohne Backstagen, daher mussten die Püttinge versetzt werden. Wir nutzten gleich noch die Gelegenheit, um auch das Deck komplett neu zu machen. Hier sind wir seit Oktober fleißig und ein Ende ist nun endlich in Sicht. VIELEN DANK AN Dan und Matze Schurig, die uns beim Bootsbau unterstützten und weiterhin auch zur Seite stehen. Ein großes Dankeschön auch an alle Sportsfreunde/Spender, dem Yachtclub Wismar, der Seglerjugend HWI, Sportamt HWI und dem KSB NWM die uns immer unterstützen. Nun freuen wir uns auf die neue Saison und wollen wieder richtig durchstarten.

Optimaler Saisonauftakt für die SY test

Sieg in der neuen OSC IV Gruppe nach ORC bei der Maibock Regatta 2017

Ein Bericht von Matthias Rummel

Die Hälfte der Crew überführte unser Boot von Wismar nach Travemünde – zeitgleich reiste die andere Hälfte mit dem Auto an. Eine ideale Kombination: So konnten wir alles, was laut Messbrief nicht an Bord bleiben muss für den spannenden Teil des Wochenendes sicher an Land “zwischenparken”. Am Freitag stellten wir noch den Masttrimm für die erwarteten Leichtwindbedingungen am nächsten Tag ein und genossen ansonsten einen tollen ersten Abend der Saison auf unserem geliebten Schiff.

Für Samstag war eine Mittelstrecke von etwa 23nm angesetzt. Nach einem Start wie aus dem Bilderbuch mit immerhin 12 direkten Konkurrenten an der Linie lagen wir in optimaler taktischer Ausgangsposition für die rund 9nm lange Kreuz, welche sich ob der wechselhaften Windbedingungen um die 5-8kn mit starken Drehern als sehr nervenaufreibend herausstellten.

Doch es gelang uns einen schnellen Weg zur Luvtonne zu finden und auch der folgende Vorwind lief gut. Leider setzte der auffrischende Wind sich von Osten zuerst durch, sodass das Feld hinter uns einen Teil wieder aufholen konnte. Im Ziel reichte es aber doch für einen berechneten 3. Platz, mit dem wir sehr zufrieden schlafen konnten.

Am Sonntag glänzte der Wind mit strikter Abwesenheit. Schließlich entschied die Wettfahrtleitung uns doch noch auf den kurzen Up and Down zu schicken.

Wir waren voll konzentriert, legten wieder einen traumhaften Start hin und machten im Rennverlauf kaum taktische und technische Fehler. Alles klappte, als hätten wir vorher wochenlang trainiert, obwohl uns die Winterpause eigentlich noch in den Knochen hätte stecken müssen 😉

So reichte es am Ende für Platz 2 im zweiten Rennen. Aufgrund einer besonderen (für uns optimalen) Platzierungskonstellation konnten wir uns damit knapp an die Spitze setzten und den Gesamtsieg in der stärksten Gruppe der Veranstaltung erzielen! Was für ein Gefühl!

Die test ist wieder da – und wie man dieses Wochenende gesehen hat auch mit ORC Vermessung ein brandgefährlicher Konkurrent. Nun geht die Vorbereitung für die Ende Mai stattfindende OSC Regatta “Fehmarn Rund” los…

Bleibt uns treu und verfolgt weiterhin unsere Ergebnisse!

Eure Testis 😀

Letzter Törn des Jahres

Ostseecup Sieger reisen auf eigenem Kiel zur Siegerehrung an

Ein Bericht von Matthias Rummel

Samstag, 12.11.2016, 09:00 Uhr morgens im Alten Hafen von Wismar. Sicht gerade eben 30m und -5°C Lufttemperatur. Normale Menschen sitzen jetzt im warmen Büro oder zu Hause beim Frühstück und genießen den zweiten Kaffee des Tages. Wir nicht.

Wir stehen in Ölzeug an Deck der SS “Qualle“ und machen das Schiff seeklar für die Überfahrt nach Niendorf wo in diesem Jahr die Siegerehrung des 27. Ostseecup stattfinden soll. Voller Vorfreude aber schon leicht durchgefroren legen wir gegen 11.00 ab – noch immer liegt dichter Nebel über der uns so vertrauten Wismarbucht.

Wenig später hört man ein gegrummeltes „Die Segelsaison ist doch längst vorbei, warum müssen wir bei dieser Kälte auf dem Wasserweg anreisen?“ vom Vorschiff. Doch als die Segel gesetzt sind und das Schiff auf knapp 7 Knoten beschleunigt kann man der Crew der SY „Test“ die Freude doch an den Gesichtern ablesen. So sind sie halt die Segler – ein bisschen Idealismus gehört dazu. Und so wird es dank regelmäßigem Wachwechsel und Dieselheizung doch noch ein gelungener Schlag – Außerdem haben wir reichlich Glühwein an Bord.

Die 25 Meilen bis Niendorf schaffen wir in 4 Stunden und so machen wir gegen 15:00 fest im Niendorfer Yachtclub. Als einziges Schiff – die Siegercrew legt also schon mal einen spektakulärer Auftritt zu Beginn hin. Um 19:00 beginnt die Veranstaltung: wir freuen uns auf das warme Buffet und ein freudiges Wiedersehen mit der Konkurrenz. Auf dem Wasser harte Rivalen sind die Segler an Land eben eine große Familie…

Wenig später nehmen wir zum dritten Mal in Folge den Wanderpokal für OSC Gruppe 4 entgegen – was für ein unbeschreibliches Gefühl! Der Beifall ist überwältigend und erfüllt uns mit großem Stolz. Das hat vor uns noch niemand mit der „Test“ geschafft! Es wird ein bunter und fröhlicher Abend. Wir feiern bis in die Morgenstunden und genießen unseren Triumph.

08:00 Uhr klingelt der Wecker. Nach ausgiebigem Frühstück machen wir die „Qualle“ wieder seeklar. Alle Leinen raus, einmal kräftig Maschine voraus, um das schwere Schiff gegen das Eis und den Schlick des Hafens aus der Box zu schieben. Doch was ist das?
Hauptgewinn. Der Propeller hat eine Festmacherleine inklusive Grundgewicht angesaugt. Auch nach 1 Stunde schweißtreibender Arbeit können wir die Schraube nicht von der Leine befreien. Alle sind angesäuert, nur Kapitän Bernhardt Tews lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Er entscheidet die Leine zu kappen und mit ganz langsamer Fahrt die Werft in Travemünde anzulaufen.
Das Anlegemanöver klappt trotz kräftigem Strom- und Windversatz und so treten wir den Rest des Heimweges mit dem PKW an.
Aber um es mit den Worten unseres Kapitäns auf den Punkt zu bringen: „Pleiten passieren immer mal wieder. Davon lassen wir uns die legendäre Stimmung nicht verderben.“ Recht hat er! In diesem Sinne danken wir allen Freunden und Sponsoren für die tolle Unterstützung und bereiten uns mit Stolz und Ehrgeiz auf die kommende Saison vor.

Ostsee Cup Pokal bleibt in Wismar

Jaaaaaaaa!!! Das Ding bleibt zum dritten mal in Folge bei uns.

Was für eine starke Aufholjagd der jungen test Crew. Mit 3 Siegen in Folge zum Saisonende haben wir nach 2014&2015 nun auch 2016 den Ostsee Cup in der OSC III gewonnen. Wie wir das erreicht haben erfahrt ihr nun in unserem Saisonabschlussbericht:
Es war eine verrückte Saison und alles fing in Burg bei der Fehmarn Rund Regatta an. Mit neuem Yardstick (von 107 auf 106) und das zusammenschließen der Gruppe 3&4 konnte man so früh in der Saison noch nicht einschätzen wie stark wir und unsere Gegner dieses Jahr sein werden. Wir starteten mit einem starken 3. Platz in die Saison 2016. Da waren wir ganz schön happy und hatten Bock auf mehr. Bis zur nächsten Regatta war aber noch etwas Zeit und so ließen wir es uns nicht nehmen und stiegen wieder in den Opti. Zum Hafenfest findet immer das Opti-Panic-Race für Ü21 statt. Chrissi,Finn,Julia und Florian segelten mit und hatten eine Menge Spaß. Unsere Skipperin/Steuerfrau zeigte das sie nicht nur unsere Rennziege zu Siegen steuern kann. Anfang Juli ging es für uns nach Grömitz mit zwei Siegen in Folge bei dieser Ostsee Cup Regatta waren wir guter Dinge das wir dieses Jahr wieder vorne mitmischen können. Am ersten Tag lief es gut, wir kreuzten zur Neustadt 1 von dort ging es auf den Spikurs. Als keiner aus den Gruppen II und III die Messtonne fand (Zahlendreher in der Positionsangabe der Wettfahrtleitung) segelten alle Yachten zurück nach Grömitz. Uns war klar, diese Wettfahrt konnte nicht gewertet werden. Die „Messtonne“ hieß nun „Warntonne“. Abends guckten wir alle gemeinsam Deutschland gegen Italien im Clubhaus des GSC. Ein echtes Fußballkrimi welches Deutschland im Elfmeterschießen 6:5 gewann. Am Sonntag legten wir mit voller Motivation wieder ein recht guten Start hin und diesmal ging es bis Pelzerhaken. Wir waren heiß wollten den Sieg unbedingt und es lief alles nach Plan bis uns kurz vor der Tonne das Vorstag weggebrochen ist 🙁 Die Stimmung an Bord war dann erstmal gekippt, aber gerade solche Situationen machen uns noch stärker. Wir werden wieder kommen. Abgerechnet wird wie immer am Schluss. Nun hatten wir 3 Wochen Zeit die Rennziege wieder konkurrenzfähig und startklar für den Jugendtörn zu machen. Am Ende haben wir es noch rechtzeitig geschafft und konnten 2 Wochen entspannt segeln und ein wenig Urlaub genießen. Nach 6 Wochen Regattapause und umfangreichen Reparaturen ging es dann mit erhobenem Haupt an die letzten drei OSC Regatten des Jahres.

Alles oder nichts war nun unser Motto. Am 20.08. konnten wir das erste mal so richtig überzeugen: Bei leichten bis mittleren Winden und teilweise starkem Strom sowie vorbeiziehenden Regenfronten bewiesen wir strategisches Feingefühl und konnten uns so von Anfang an von der Konkurrenz absetzen. Solide fuhren wir den ersten Sieg der Saison sowohl gesegelt als auch gerechnet nach Hause. Was für ein Moment: die test war zurück und auch wenn wir es noch nicht laut aussprechen wollten, träumten wir doch schon heimlich wieder von der Trophäe… Doch zunächst mussten wir unser Können zwei Wochen später bei unserer Heimregatta Rund Hannibal unter Beweis stellen. Nach einem sehr guten Start und einer ordentlichen Nachstartphase nahmen uns dann aber schnellere Konkurrenzyachten einiges ab auf dem folgenden Amwindkurs. Doch durch Mut auf dem Vorwind sowie einer sauberen Kreuztaktik konnten wir uns zurückkämpfen und gewannen Rund Hannibal zum dritten mal in Folge. Nun wurde es tatsächlich wieder richtig knapp: Die Yacht, welche sich bei den Up and Down Rennen vor Niendorf durchsetzen würde, hätte den OSC Sieg sicher. Akribisch bereiteten wir das Boot vor, stellten den Trimm noch einmal nach und trainierten Manöver. Am 10.09. ging es dann nach kurzer Startverschiebung an den Start zur 35. Niendorfer Kielboot Regatta. Leichte und teils instabile Winde machten uns das Leben nicht leicht, aber am Ende konnten wir ein sehr souveränes Ergebnis abliefern: drei Rennen, dreimal Platz 1! So ganz konnten wir es noch gar nicht glauben aber wir hatten das Ding auf den wirklich allerletzten Metern noch einmal gedreht. Ein unbeschreibliches Gefühl…

Eine großartige Saison von uns die wir dann noch mit dem 1. Platz in Gruppe 2 bei den Mittwochsregatten abschließen konnten. Die Saisonplanung für 2017 werden wir in den nächsten Monaten planen. Wir würden gerne den nächsten sportlichen Schritt gehen und das heißt die Teilnahme an der IDM See in der ORC4 vor Warnemünde ist unser großes Ziel.

Es bleibt uns nur allen Freunden und Unterstützern von Herzen für die großartige Unterstützung zu danken. Ohne die finanzielle Hilfe vor allem auch durch die großzügigen Spenden im Zusammenhang mit dem 30-jährigen Jubiläum der SY „test“ wäre dieser großartige Erfolg unmöglich gewesen.

Ein großes Dankeschön geht auch an alle die uns zur Mannschaft des Jahres in NWM gewählt haben.

Ihr seid Weltklasse!!! Für uns war der Sport-Oscar ein krönender Abschluss einer geilen Saison 2016 🙂

Eure test-Crew 🙂

Endspurt der SY test auf den letzten Metern des OSC 2016

Ein Bericht von Matthias Rummel

Nachdem der erste Teil der Saison von unsererem bitteren Materialbruch überschattet wurde hieß es erst einmal die „Test“ wieder konkurrenzfähig zu machen. Nach umfangreichen Reparaturen ging es dann mit erhobenem Haupt an die letzten drei OSC Regatten des Jahres.

Am 20.08. konnten wir das erste mal so richtig überzeugen: Bei leichten bis mittleren Winden und teilweise starkem Strom sowie vorbeiziehenden Regenfronten bewiesen wir strategisches Feingefühl und konnten uns so von Anfang an von der Konkurrenz absetzen. Solide fuhren wir den ersten Sieg der Saison sowohl gesegelt als auch gerechnet nach Hause. Was für ein Moment: die Test war zurück und auch wenn wir es noch nicht laut aussprechen wollten, träumten wir doch schon heimlich wieder von der Trophäe…

Doch zunächst mussten wir unser Können zwei Wochen später bei unserer Heimregatta Rund Hannibal unter Beweis stellen. Nach einem sehr guten Start und einer ordentlichen Nachstartphase nahmen uns dann aber schnellere Konkurrenzschiffe einiges ab auf dem folgenden Amwindkurs. Doch durch Mut auf dem Vorwind sowie einer sauberen Kreuztaktik konnten wir uns zurückkämpfen und gewannen Rund Hannibal zum dritten mal in Folge.

Nun wurde es tatsächlich wieder richtig knapp: Das Schiff, welches sich bei den Up and Down Rennen vor Niendorf durchsetzen würde, hätte den OSC Sieg sicher. Akribisch bereiteten wir das Boot vor, stellten den Trimm noch einmal nach und trainierten Manöver. Am 10.09. ging es dann nach kurzer Startverschiebung an den Start zur 35. Niendorfer Kielboot Regatta. Leichte und teils instabile Winde machten uns das Leben nicht leicht aber am Ende konnten wir ein sehr souveränes Ergebnis abliefern: drei Rennen, dreimal Platz 1!

So ganz konnten wir es noch gar nicht glauben aber wir hatten das Ding auf den wirklich allerletzten Metern noch einmal gedreht. Ein unbeschreibliches Gefühl…

Es bleibt uns nur allen Freunden und Unterstützern von Herzen für die großartige Unterstützung zu danken. Ohne die finanzielle Hilfe vor allem auch durch die großzügigen Spenden im Zusammenhang mit dem 30-jährigen Jubiläum unseres Schiffes wäre dieser großartige Erfolg unmöglich gewesen.

Eure Testcrew 🙂

test-Crew siegt bei der Fehmarn Rund Regatta

Wir sind auch dieses Jahr wieder mit großen Erwartungen und Zielen in die Saison 2016 gestartet. Mit zwei OSC Siegen in Folge und einem dritten Platz 2013, ist auch dieses Jahr das Ziel vorne dabei zu sein. Mit einem neuen Yardstick und das zusammenschließen der OSC Gruppen 3 und 4, war uns von Anfang an klar, das wird eine spannende Saison für uns. Unsere erste Regatta war die Fehmarn Rund Regatta (Burg) bei der wir einen starken dritten Platz erkämpft haben. Anfang Juli ging es für uns nach Grömitz mit zwei Siegen in Folge bei dieser Ostsee Cup Regatta waren wir guter Dinge das wir dieses Jahr wieder vorne dabei sind. Am ersten Tag lief es gut, wir kreuzten zur Neustadt 1 von dort ging es auf den Spikurs. Als keiner aus den Gruppen II und III die Messtonne fand (Zahlendreher in der Positionsangabe der Wettfahrtleitung) segelten alle Yachten zurück nach Grömitz. Uns war klar, diese Wettfahrt konnte nicht gewertet werden. Die „Messtonne“ hieß nun „Warntonne“. Abends guckten wir alle gemeinsam Deutschland gegen Italien im Clubhaus des GSC. Am Sonntag legten wir mit voller Motivation wieder ein recht guten Start hin und diesmal ging es bis Pelzerhaken. Wir waren heiß wollten den Sieg unbedingt und es lief alles nach Plan bis uns kurz vor der Tonne das Vorstag weggebrochen ist 🙁 Die Stimmung an Bord war dann erstmal gekippt, aber gerade solche Situationen machen uns noch stärker. Wir werden wieder kommen. Abgerechnet wird wie immer am Schluss. Wir sind gespannt was kommt und heiß auf das Saisonfinale. Nach 6 Wochen Regattapause freuten wir uns riesig auf die Fehmarn Rund Regatta am vergangenen Samstag in Heiligenhafen. Alles oder nichts ist nun unser Motto. Wir haben nichts mehr zu verlieren und nach dem Vorstagbruch können wir nur hoffen und unser bestes geben bei den letzten Regatten. So starteten wir sehr erfolgreich in unser Saisonfinale. Endlich können wir uns auch Sieger der Fehmarn Rund Regatta nennen. Das ist ein geiles Gefühl gesegelt als erstes Boot aus der OSC III ins Ziel zu kommen.

Wir sind sehr stolz auf uns und kämpfen bis zur letzten Regatta in Niendorf. Als nächstes wollen wir unsere geliebte Heimregatta erfolgreich absolvieren.

Bis bald, Eure test Crew

30 Jahre SY test

Vielen Dank für die lieben Glückwünsche und Geschenke für die Jugendcrew der SY „test“

Am 9. Mai 2016 wurde die SY „test“ 30 Jahre alt. Da es ein Montag war traffen wir uns Nachmittags in kleiner Runde zum Sektempfang am Steg 2 auf der „test“. Bei Bier und Pizza so wie wir es mögen ließen wir den Abend dort Ausklingen. Die große Party fand am 27.Mai 2016 in der Bootshalle statt. Mit ca. 70 Gästen durften wir einen wunderschönen Abend bei gutem Wetter, guter Musik, guten Getränken und gutes Essen verbringen. Bei der Eröffnung fing Chrissi mit der ersten Rede an und Torsten als 1.Skipper folgte ihr. Danach kamen Dirk als 2. und Dan als 4. Skipper und übberreichten der 5. Generation die Geschenke. Dann stießen alle 4 Skipper mit dem Rum gesponsert von Roland an. Unser 1. Vorsitzende Schwiller hatte die Taufpatin der „test“ dabei und motivierte uns mit entsprechenden zusätzlichen Finanzspritzen bei Top 3 Platzierungen in dieser Saison.

Zusammen mit Margot, Jürgen, Grit und Torsten bereiteten wir diesen besonderen Tag vor. Vielen Dank für die starke Unterstützung!

Vielen Dank auch an:
Hans und Olaf für das Bier
Hannes unserem Grillmeister
Heike für die Musikanlage
das Gänseblümchen für den Sekt und die liebevoll gestaltete Tischdekoration
der 4. Generation die uns ein neues Großsegel sponsoren
die Seglerjugend für eine neue Großbaumpersenning

Es bleibt uns nur allen Freunden und Unterstützern von Herzen für die großartige Unterstützung zu danken. Für uns als 5. Generation ein unvergesslicher und der schönste Abend in der gesamten Saison 2016. Denn ohne die finanzielle Hilfe vor allem auch durch die großzügigen Spenden wäre der dritte Ostsee-Cup Sieg in Folge unmöglich gewesen.

Wir wünschen Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch in die Motor-und Segelsaison 2017. Kommt alle gut durch den Winter…

Eure test-Crew 🙂